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    <title>Redblogs.at - Menschen in der Politik</title>
    <link>http://www.redblogs.at</link>
    <description>Rote Blogs der SPOE</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>03.15.10 </pubDate>
    <lastBuildDate>03.15.10</lastBuildDate>
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		<title>SPOE Logo</title>
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<title>das leder ist rund...</title>
<pubDate>11.3.2010 19:41</pubDate>
<author>Jürgen Wutzelhofer</author>
<link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2405</link>
<description><![CDATA[<small>von Jürgen Wutzlhofer</small><br /><br /><img title="fussball" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/fussball_2.jpg" alt="fussball" />...die welt auch. gemeinsam sport machen ist eines der vielen dinge, das in einer gesellschaft verbindendes vor trennendes stellt. die initiative <a href="http://www.fussballverbindet.org/">fußball verbindet</a> weist darauf hin - und darauf, wie absurd oft die realität österreichischer fremdenrechtspraxis ausschaut. hier ist es der top-nachwuchskicker bernard karrica, der abgeschoben wurde, obwohl er bestens integriert war und damit aus vielen freundschaften und vor allem seiner fußball-passion in österreich gerissen wurde.<br />
<div></div><br />
<div>auf der einen seite ist immer wieder die rede davon, "die ausländer" seien zu wenig integriert. jetzt einmal abgesehen von dieser pauschalisierung: natürlich ist es richtig und notwendig, alles dafür zu tun, dass zuwanderer in die gesellschaft integriert werden, zugang zu bildung, jobs und öffentlichem leben haben und damit nicht parallelgesellschaften entstehen. und genauso richtig ist es, von zuwanderern auch die bereitschaft zu erwarten, ihren part dabei aktiv zu spielen, vom sprache lernen bis zum sich-an-regeln-halten. absurd wirkt es nur, wenn auf der anderen seite immer wieder fälle wie den von bernard karrica gibt. fälle, in denen gut integierte junge menschen einfach abgeschoben werden. deshalb unterstütze ich die initiative für ein humanitäres bleiberecht für den jungen sportler.</div>]]></description>
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<title>Hohenems: Ohne Lüge leben.</title>
<pubDate>11.3.2010 10:11</pubDate>
<author>Elisabeth Märk</author>
<link>http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-wird-nur-ohne-luge-leben.html</link>
<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/R_qb-qqaz0I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/R_qb-qqaz0I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="265" width="320"></embed></object><br /></div><br /><span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:180%;" ><span style="font-weight: bold;">Hirn statt dummer Hetze. </span></span><br />Die langjährige Tabuisierung der Einwanderungssituation in Österreich hat ausländerfeindliche und rechtsextreme Einstellungen begünstigt und gegen unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund wurde von fahrlässig handelnden Politikern wissentlich gehetzt und Mitmenschen verletzt. Und das besonders Beleidigende daran: Sie halten uns Hohenemser für ebensolche Dumme, die jeden Unsinn mitmachen.<br /><br /><span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:180%;" ><span style="font-weight: bold;">Ohne Lüge leben. </span></span><br />Wir haben jetzt schon ohne Migration ein Geburtendefizit. Das ist nicht nur eine Zahl sondern bedeutet, dass wir in 20 Jahren niemanden mehr zur Pflege der wachsenden Zahl älterer Menschen hätten.<br /><br />Ohne die Sozialversicherungsbeiträge durch ausländischen Arbeitnehmer wären die österreichischen Pensionen schon heute um 1,5 Milliarden Euro niedriger oder die Lohnnebenkosten um 1,5 Milliarden Euro höher, denn genau dies ist der Betrag,  der von den Migranten mehr an Sozialversicherungsbeiträgen bezahlt wird als sie selber verbrauchen.<br /><br /><span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;font-size:180%;" >Migration ist Veränderung.</span><br />Auf allen Seiten. Die Menschheitsgeschichte besteht aus Veränderungen. Die Gegenwart ist voller Veränderungen und auch in der Zukunft wird sich nicht nur das Klima verändern. Jede Veränderung hat auch Chancen und Möglichkeiten. Natürlich bringt das auch Probleme mit sich, die aber wieder fruchtbar genützt werden können. Die Geschichte ist voll von Beispielen, wo ganze Kulturen untergegangen sind, weil sie sich der Veränderung nicht gestellt haben und solcher die reicher geworden sind.  Deshalb ist Integration auch eine der wichtigsten Herausforderungen und eine Zukunftsaufgabe für die Stadt Hohenems. Wir denken positiv und meistern eine gute Zukunft. Hohenems wird reicher.<br /><br /><span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);font-size:180%;" >Hohenemser Erklärung. </span><br />Hohenems wird  - wie in der Hohenemser Erklärung von der Stadtvertretung beschlossen - mit den Vereinen, Kirchen und Organisationen zusammenarbeiten um diese Veränderung und diese auch für ihre Arbeit und ihr Engagement bei den Förderungen zu berücksichtigen. Denn Hohenems hat eine Zukunft und lässt sich diese schon ihrer Kinder willen von niemanden nehmen.<br /><br /><br /><ul style="text-align: right; font-weight: bold;"><li><a href="http://www.emserchronik.at/Einzelansicht.44+M50c22a55076.0.html">Erklärung von Hohenems</a></li></ul><div style="text-align: right;"><span style="font-weight: bold;">LINK: <span style="font-size:180%;"><span style="color: rgb(204, 0, 0);">?</span></span></span></div><div style="text-align: right;"><ol><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-sanierung-der-stadt-durch.html">Hohenems: Sanierung der Stadt durch Bürgerhaushalt</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-braucht-mehrgenerationenhauser.html">Hohenems braucht Mehrgenerationenhäuser</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-ehrt-vater-und-mutter.html">Hohenems ehrt Vater und Mutter</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/kinder-sind-zukunft-fur-hohenems.html">Kinder sind  Zukunft für Hohenems</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-von-der-bloen-verwaltung-zur.html">Hohenems: Von der bloßen Verwaltung zur initiativen Gestaltung</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/lernen-ohne-mauern-ein-hohenmser.html">Lernen ohne Mauern - Ein Hohenmser SelbstLernCenter</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenemser-wirtschaft-macht-arbeit.html">Hohenemser Wirtschaft macht Arbeit.</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/kinder-in-unsere-mitte.html">Kinder in unsere Mitte</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-macht-mobil.html">Hohenems macht mobil.</a><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-wird-nur-ohne-luge-leben.html"><span style="font-weight: bold;"></span></a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-wird-nur-ohne-luge-leben.html"><span style="font-weight: bold;"></span>Hohenems: Ohne Lüge leben.</a></li></ol></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5889450522243788185-5145791487876826030?l=maerkzettel.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
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<title>99. Internationaler Frauentag</title>
<pubDate>10.3.2010 17:00</pubDate>
<author>Gabriele Heinisch-Hosek</author>
<link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2404</link>
<description><![CDATA[<small>von Gabriele Heinisch-Hosek</small><br /><br /><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="390" height="321"><br />
<param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nwA7P0Op3qg" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="390" height="321" src="http://www.youtube.com/v/nwA7P0Op3qg"></embed><br />
</object>]]></description>
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<title>UmsatzbesteuerungIEnergiebesteuerung</title>
<pubDate>10.3.2010 15:46</pubDate>
<author>Christine Lapp</author>
<link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2402</link>
<description><![CDATA[<small>von Christine Lapp</small><br /><br /><p>Im morgigen Rechnungshof-Ausschuss stehen die Themen Umsatzbesteuerung ausländischer Unternehmen und die Energiebesteuerung in Österreich auf der Tagesordnung. Klingt sperrig, ist aber eindrucksvoll. Die RH-Berichte III.64 dB und III 97 dB listen detailliert auf, dass wenige Finanzbeamte ohne ausreichende Unterstützung daran arbeiten müssen, dass Geld ausbezahlt wird ohne viel Kontrollen und ohne EDV-Unterstützung. Eine Sisyphos-Arbeit, die nur durch viel zusätzliche Eigeninitiative der Beamten geleistet wird. 1 Milliarde ? wurden ohne viele Kontrollen an ausländische Unternehmen rückvergütet. Da könnten schon einige Millionen mit effizienter Kontrolle im Vorhinein eingespart werden. Bei der Umsatzbesteuerung sind die Anträge von Unternehmen in den Jahren 2003-2007 um 38 % gestiegen und die Beschäftigten wurden um 21 % verringert.</p><br />
<p>Bei der Energiebesteuerung gibt es keine automatisierte Bearbeitung, da das Finanzministerium die Automatisierung aufgrund anderer legistischer Aufträge verschoben hat. Unternehmen aus dem produzierenden Bereichen und aus den Dienstleistungsbereichen bekommen die Energiesteuer zurück. Jeder Private bekommt nichts zurück und zahlt mit.</p><br />
<p>Effizienter Einsatz, effiziente Kontrolle würden dazu führen, dass Steuergelder genauer eingehoben werden. Das sollte auch ein Punkt sein, an dem die Ausgaben besser überwacht werden.</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>EU-Parlament: Chancen für Finanztransaktionssteuer steigen</title>
<pubDate>10.3.2010 14:58</pubDate>
<author>Andreas Schieder</author>
<link>http://www.schieder.spoe.at/?p=593</link>
<description><![CDATA[Europa bewegt sich in Sachen Finanztransaktionssteuer. Die Abgeordneten im EU-Parlament haben am Mittwoch mit deutlicher Mehrheit (536 zu 80) die Kommission aufgefordert, die Einführung von Steuern auf Finanzgeschäfte zu prüfen. Damit rückt in greifbare Nähe, was vor einigen Monaten von Vielen noch als unrealistische Forderung abgetan wurde. Eine solche Steuer auf Transaktionen wäre aus mehreren Gründen sinnvoll. [...]]]></description>
</item>
<item>
<title>Geriatriekonzept schreitet voran: Dachgleiche in Meidling</title>
<pubDate>8.3.2010 11:51</pubDate>
<author>Sonja Wehsely</author>
<link>http://www.sonja-wehsely.at/?p=879</link>
<description><![CDATA[
Vor kurzem konnten wir die Dachgleiche beim neuen Pflegewohnhaus Meidling im Kabelwerk feiern. Damit machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung des Wiener Geriatriekonzepts. Bis zum heurigen Herbst wird dieses Pflegewohnhaus fertig gestellt und Pflege und Betreuung auf höchstem Niveau für 256 BewohnerInnen bieten.
Im Rahmen der Neubauoffensive wird besonders viel Wert auf Wohnlichkeit [...]]]></description>
</item>
<item>
<title>blackbox - Forum für Politik und Gesellschaft</title>
<pubDate>8.3.2010 6:23</pubDate>
<author>Siegi Lindenmayr</author>
<link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2395</link>
<description><![CDATA[<small>von Siegi Lindenmayr</small><br /><br /><img title="Blackbox" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/blackbox.jpg" alt="Blackbox" /><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Bei den Gründern war ich nicht, aber es muss so 1994 gewesen sein, da war ich mittendrin. Das Programm hieß First Class Client und das Ganze nannte man auf neudeutsch Bulletin Board System. Die <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="color: red;">Blackbox </span></strong>war Europas allererste Online-Community. Wickie, Slime und Piper ist dort entstanden und das Schüttelreim-Forum war Pflichtektüre. In den Politforen befetzten sich rote und grüne Funktionäre und die junge ÖVP kam spät aber doch auch dort an und hat gleich ihren Anwalt und Zensur mitgebracht. Außerdem war es Ehrensache, dass man in der Blackbox unter dem eigenen, echten Namen diskutierte, nur die Tamara Hoffmann war ? glaub ich ? nicht ganz echt ;-)</span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Mit dem Umstieg auf das Internet war auf einmal alles viel langsamer und irgendwie war die BB nicht mehr ganz so sexy. Facebook, StudiVZ, Twitter wurden wichtiger. Das ist jetzt vorbei: sie gibt es seit wenigen Tagen wieder </span><a href="http://www.blackbox.net/"><span style="font-family: Times New Roman; color: #800080;">http://www.blackbox.net</span></a><span style="font-family: Times New Roman;"> und ich nehm mir fest vor, häufiger vorbeizuschauen.</span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Eins beschäftigt mich aber heute noch: der facebook-Gründer wurde Millionär; wo hat eigentlich der Mikee sein Vermögen geparkt ;-)</span></span></p><br />Link: <a href="http://www.blackbox.net">www.blackbox.net</a>]]></description>
</item>
<item>
<title>VERABSCHIEDUNG JOHANNA DOHNAL</title>
<pubDate>6.3.2010 22:42</pubDate>
<author>Tanja Wehsely</author>
<link>http://www.tanja-wehsely.at/2010/03/verabschiedung-johanna-dohnal/</link>
<description><![CDATA[

 Wien 11, zentralfriedhof, verabschiedung johanna dohnal. Die nachrufe sind gut, eindrucksvoll, ehrlich, aufrichtig&#8230;und werden natürlich nicht gerecht. Das einzige was wir tun können ist, unerbittlich weiterkämpfen. Dohnal sagt: nur sozialismus führt zu emanzipation.
]]></description>
</item>
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<title>Wiener Schulumfrage: Aufsprengen verkrusteter Schulformen ist Gebot der Stunde</title>
<pubDate>5.3.2010 14:00</pubDate>
<author>Peko Baxant</author>
<link>http://www.pekobaxant.at/stories/wiener-schulumfrage-aufsprengen-verkrusteter-schulformen-ist-gebot-der/</link>
<description><![CDATA[<a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule.jpg"><img title="" height="53" alt="schule" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule.jpg',450,240);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule_small.jpg" /></a>Durch die gr&ouml;&szlig;te Schulumfrage in der Geschichte Wiens liegt nun ein sehr aktuelles und genaues Bild vor, wie den Wiener Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, den Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern in und mit ihrer Schule geht. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass die (Schul-)Welt der Sieben- bis Zehnj&auml;hrigen noch in Ordnung und alle Beteiligten zufrieden seien, danach sei aber ein markanter Abfall in der Zufriedenheit zu verzeichnen.<br />
<br />
Diese Tatsache spricht eindeutig f&uuml;r eine gemeinsame Schule: Hier stellt sich ganz offen die Frage, wieso weiter an einem Schulsystem festgehalten wird, das trotz der offensichtlich abnehmenden Zufriedenheit aller Betroffenen, eine unzweckm&auml;&szlig;ige und k&uuml;nstliche Z&auml;sur beinhaltet. Die Antwort kann nur sein: Weg mit den alten und verkrusteten Strukturen und Platz f&uuml;r eine zeitgem&auml;&szlig;e Schulform, die den Bed&uuml;rfnissen der Kinder, Eltern und der Lehrkr&auml;fte entspricht.<br />
<br />
Christoph Peschek, Jugendgewerkschafter bringt es auf den Punkt: "Wenn 22,6 Prozent der Wiener Berufssch&uuml;lerInnen unzufrieden sind, dann ist dies ein klares Zeichen. Eine Zersprengung des alten Bildungssystems und eine v&ouml;llige Neuaufstellung der Berufsschulen sind notwendig. Die FSG-Jugend fordert die Gesamtschule f&uuml;r alle bis zur Vollendung der Schulpflicht und die Abschaffung aller anderen Formen. Im Bereich der Berufsschulen braucht es eine Schulzeiterweiterung auf mindestens zwei Tage pro Woche in allen Lehrjahren und neue<br />
inhaltliche Schwerpunktsetzungen. Nicht nur die Firmeninteressen m&uuml;ssen eine Rolle spielen, sondern vielmehr soziale Kompetenzen sowie die Zukunft der Jugendlichen."<br />
<br />
Den Erfolg der Gesamt- oder Neuen Mittelschule kann man in Wien sehr leicht an den Zahlen ablesen: &Uuml;berall dort, wo eine 'Neue Wiener Mittelschule' angeboten wird, steigt das Interesse rasant. Fast 2.000 Anmeldungen f&uuml;r das kommende Schuljahr an insgesamt 21 Wiener Mittelschul-Standorten sind ein deutliches Zeichen.<br />
<br />
-----<br />
<br />
Ergebnisse der Wiener Schulumfrage: <a href="http://www.wien.gv.at/bildung/schulumfrage/pdf/schulberfagung-bericht.pdf">PDF als Download</a><br />
<br />
Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch hat Wien&acute;s gr&ouml;&szlig;te Schulumfrage initiiert: <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100305_OTS0156/das-sind-die-ergebnisse-aus-wiens-groesster-schulbefragung">Das sind die Ergebnisse aus Wiens gr&ouml;&szlig;ter Schulbefragung</a><br />
<br />
FSG-Jugend zu Wiener Schulumfrage: <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100305_OTS0202/fsg-jugend-zu-wiener-schulumfrage-zersprengung-des-alten-bildungssystems">Zersprengung des alten Bildungssystems, v&ouml;llige Neuaufstellung der Berufsschulen ist notwendig!</a>]]></description>
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<item>
<title>20 testen oe2020.at</title>
<pubDate>23.2.2010 12:00</pubDate>
<author>Marko Zlousic</author>
<link>http://web2politik.wordpress.com/2010/02/23/20-testen-oe2020-at/</link>
<description><![CDATA[Diesen Freitag, am 26.2., startet die Initiative ?Österreich 2020? ihren Online-Auftritt. Nach einigen Wochen intensiver Planung und Entwicklung wird dann ein erstes Ergebnis des gesamten Projekts präsentiert: eine Plattform, die den Anspruch hat, die einzelnen Diskursgruppen und ihre Arbeit gebührend zu präsentieren und gleichzeitig eine breite und konstruktive Beteiligung zu fördern.
Während die Öffentlichkeit erst in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=web2politik.wordpress.com&blog=8878684&post=308&subd=web2politik&ref=&feed=1" />]]></description>
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