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    <title>Redblogs.at - Menschen in der Politik</title>
    <link>http://www.redblogs.at</link>
    <description>Rote Blogs der SPOE</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>03.10.10 </pubDate>
    <lastBuildDate>03.10.10</lastBuildDate>
    <docs>http://www.redblogs.at</docs>
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		<title>SPOE Logo</title>
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<title>EU-Parlament: Chancen für Finanztransaktionssteuer steigen</title>
<pubDate>10.3.2010 14:58</pubDate>
<author>Andreas Schieder</author>
<link>http://www.schieder.spoe.at/?p=593</link>
<description><![CDATA[Europa bewegt sich in Sachen Finanztransaktionssteuer. Die Abgeordneten im EU-Parlament haben am Mittwoch mit deutlicher Mehrheit (536 zu 80) die Kommission aufgefordert, die Einführung von Steuern auf Finanzgeschäfte zu prüfen. Damit rückt in greifbare Nähe, was vor einigen Monaten von Vielen noch als unrealistische Forderung abgetan wurde. Eine solche Steuer auf Transaktionen wäre aus mehreren Gründen sinnvoll. [...]]]></description>
</item>
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<title>Hohenems macht mobil.</title>
<pubDate>10.3.2010 1:33</pubDate>
<author>Elisabeth Märk</author>
<link>http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-macht-mobil.html</link>
<description><![CDATA[<div style="text-align: center;"><object height="265" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6pgRCZnOicM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/6pgRCZnOicM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="265" width="320"></embed></object><br /></div><br /><span style="font-size:180%;"><span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);">Öffentlicher Nahverkehr.</span></span><br />Andere Städte unseres Landes haben zum Landbus und dem schienengeleiteten Verkehr einen Stadtbus eingerichtet. Ein Stadtbus  fehlt in Hohenems und erspart Geld. Diese fehlender Stadtbus bringt aber nicht nur Vorteile und Einsparungen. Das trifft besonders die Bürger, welche kein eigenes Fahrzeug lenken, weil sie zu jung oder zu alt sind, weil sie sich den Betrieb nicht vermögen, weil sie mit einem Handicap bedacht sind oder weil sie der Umwelt zuliebe darauf verzichten. Erledigungen werden dann für Familien und Senioren schwer und auch zeitraubend.<br /><br /><span style="color: rgb(204, 0, 0);font-size:180%;" ><span style="font-weight: bold;">Ich fahr Taxi.</span></span><br />Wir wollen die Ersparnis der Stadt aus dem Nichtbetrieb eines Stadtbusses für Taxigutscheine zur Verfügung zu stellen und mit den  Hohenemser Taxis eine Vereinbarung treffen, damit dieser Betrag für möglichst viele Fahrten innerhalb von Hohenems genutzt werden kann.<br /><br />Das bringt Vorteile für Menschen, Umwelt und auch Hohenemser Wirtschaft. Selbst dann,  wenn der Gutschein nur für den Stammtischbesuch verwendet wird, ist ein Plus an Verkehrssicherheit in Hohenems und ein vermehrter Kontakt unter den Emsern erreicht. Hohenems wird damit ein Stück größer.<br /><br /><div style="text-align: right;"><span style="font-weight: bold;">LINK: <span style="font-size: 180%;"><span style="color: rgb(204, 0, 0);">?</span></span></span></div><div style="text-align: right;"><ol><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-sanierung-der-stadt-durch.html">Hohenems: Sanierung der Stadt durch Bürgerhaushalt</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-braucht-mehrgenerationenhauser.html">Hohenems braucht Mehrgenerationenhäuser</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-ehrt-vater-und-mutter.html">Hohenems ehrt Vater und Mutter</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/kinder-sind-zukunft-fur-hohenems.html">Kinder sind  Zukunft für Hohenems</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-von-der-bloen-verwaltung-zur.html">Hohenems: Von der bloßen Verwaltung zur initiativen Gestaltung</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/lernen-ohne-mauern-ein-hohenmser.html">Lernen ohne Mauern - Ein Hohenmser SelbstLernCenter</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenemser-wirtschaft-macht-arbeit.html">Hohenemser Wirtschaft macht Arbeit.</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/kinder-in-unsere-mitte.html">Kinder in unsere Mitte</a></li><li><a href="http://maerkzettel.blogspot.com/2010/03/hohenems-macht-mobil.html">Hohenems macht mobil.</a></li></ol></div><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5889450522243788185-8762064586338568791?l=maerkzettel.blogspot.com' alt='' /></div>]]></description>
</item>
<item>
<title>Karriere jetzt: Weiter auf der Leiter!</title>
<pubDate>9.3.2010 9:47</pubDate>
<author>Gabriele Heinisch-Hosek</author>
<link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2398</link>
<description><![CDATA[<small>von Gabriele Heinisch-Hosek</small><br /><br /><p><img title="SPÖ Frauen Leiter" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/leiter_text.gif" alt="SPÖ Frauen Leiter" /></p><br />
<p> </p><br />
<p>Gestern haben die SPÖ-Frauen die neue Kampagne "<strong>Karriere jetzt: Weiter auf der Leiter!</strong>" gestartet. Diese kann hier unterstützt werden: <a href="http://plattform.frauen.spoe.at/">http://plattform.frauen.spoe.at/</a></p><br />
<p>Die Forderungen:</p><br />
<h3>Gleicher Lohn für gleiche Arbeit</h3><br />
<p>Frauen verdienen für die gleiche Arbeit um 15 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die Fakten zu den Einkommensunterschieden in einem Betrieb gehören auf den Tisch gelegt. Je mehr Frauen über die Lohnstruktur in ihrem Unternehmen Bescheid wissen, desto mutiger können sie ein gerechtes Gehalt fordern. Die SPÖ Frauen wollen daher, dass in Betrieben mit mehr als 25 MitarbeiterInnen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter von Frauen und Männern offen gelegt werden.</p><br />
<h3>Kinderbetreuung und Ganztagsschule</h3><br />
<p>Ganztägige Kinderbetreuung ist die Voraussetzung für berufliches Weiterkommen. Die SPÖ Frauen fordern einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung und Öffnungszeiten, die auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern Rücksicht nehmen. Zu wissen, dass das Kind in einer fördernden Umgebung ist, macht den Kopf frei und schafft den notwendigen beruflichen Spielraum.</p><br />
<h3>Mehr Frauen in Führungspositionen</h3><br />
<p>Damit sich für Frauen mehr Chancen als bisher auftun, braucht es verpflichtende Quoten in Führungspositionen. Quoten garantieren einen fairen Anteil von Frauen in leitenden Funktionen. Das bringt wirtschaftlichen Nutzen.</p><br />
<h3>Typisch männlich? Typisch weiblich?</h3><br />
<p>Vorurteile verstellen die Sicht und zementieren Rollenbilder ein. Die SPÖ Frauen decken Klischees auf und motivieren Frauen, neue Chancen zu ergreifen und in untypische Berufsfelder vorzudringen.</p><br />
<p> </p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Geriatriekonzept schreitet voran: Dachgleiche in Meidling</title>
<pubDate>8.3.2010 11:51</pubDate>
<author>Sonja Wehsely</author>
<link>http://www.sonja-wehsely.at/?p=879</link>
<description><![CDATA[
Vor kurzem konnten wir die Dachgleiche beim neuen Pflegewohnhaus Meidling im Kabelwerk feiern. Damit machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung des Wiener Geriatriekonzepts. Bis zum heurigen Herbst wird dieses Pflegewohnhaus fertig gestellt und Pflege und Betreuung auf höchstem Niveau für 256 BewohnerInnen bieten.
Im Rahmen der Neubauoffensive wird besonders viel Wert auf Wohnlichkeit [...]]]></description>
</item>
<item>
<title>blackbox - Forum für Politik und Gesellschaft</title>
<pubDate>8.3.2010 6:23</pubDate>
<author>Siegi Lindenmayr</author>
<link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2395</link>
<description><![CDATA[<small>von Siegi Lindenmayr</small><br /><br /><img title="Blackbox" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/blackbox.jpg" alt="Blackbox" /><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Bei den Gründern war ich nicht, aber es muss so 1994 gewesen sein, da war ich mittendrin. Das Programm hieß First Class Client und das Ganze nannte man auf neudeutsch Bulletin Board System. Die <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="color: red;">Blackbox </span></strong>war Europas allererste Online-Community. Wickie, Slime und Piper ist dort entstanden und das Schüttelreim-Forum war Pflichtektüre. In den Politforen befetzten sich rote und grüne Funktionäre und die junge ÖVP kam spät aber doch auch dort an und hat gleich ihren Anwalt und Zensur mitgebracht. Außerdem war es Ehrensache, dass man in der Blackbox unter dem eigenen, echten Namen diskutierte, nur die Tamara Hoffmann war ? glaub ich ? nicht ganz echt ;-)</span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Mit dem Umstieg auf das Internet war auf einmal alles viel langsamer und irgendwie war die BB nicht mehr ganz so sexy. Facebook, StudiVZ, Twitter wurden wichtiger. Das ist jetzt vorbei: sie gibt es seit wenigen Tagen wieder </span><a href="http://www.blackbox.net/"><span style="font-family: Times New Roman; color: #800080;">http://www.blackbox.net</span></a><span style="font-family: Times New Roman;"> und ich nehm mir fest vor, häufiger vorbeizuschauen.</span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-family: Times New Roman;">Eins beschäftigt mich aber heute noch: der facebook-Gründer wurde Millionär; wo hat eigentlich der Mikee sein Vermögen geparkt ;-)</span></span></p><br />Link: <a href="http://www.blackbox.net">www.blackbox.net</a>]]></description>
</item>
<item>
<title>VERABSCHIEDUNG JOHANNA DOHNAL</title>
<pubDate>6.3.2010 22:42</pubDate>
<author>Tanja Wehsely</author>
<link>http://www.tanja-wehsely.at/2010/03/verabschiedung-johanna-dohnal/</link>
<description><![CDATA[

 Wien 11, zentralfriedhof, verabschiedung johanna dohnal. Die nachrufe sind gut, eindrucksvoll, ehrlich, aufrichtig&#8230;und werden natürlich nicht gerecht. Das einzige was wir tun können ist, unerbittlich weiterkämpfen. Dohnal sagt: nur sozialismus führt zu emanzipation.
]]></description>
</item>
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<title>Wiener Schulumfrage: Aufsprengen verkrusteter Schulformen ist Gebot der Stunde</title>
<pubDate>5.3.2010 14:00</pubDate>
<author>Peko Baxant</author>
<link>http://www.pekobaxant.at/stories/wiener-schulumfrage-aufsprengen-verkrusteter-schulformen-ist-gebot-der/</link>
<description><![CDATA[<a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule.jpg"><img title="" height="53" alt="schule" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule.jpg',450,240);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/schule_small.jpg" /></a>Durch die gr&ouml;&szlig;te Schulumfrage in der Geschichte Wiens liegt nun ein sehr aktuelles und genaues Bild vor, wie den Wiener Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, den Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern in und mit ihrer Schule geht. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass die (Schul-)Welt der Sieben- bis Zehnj&auml;hrigen noch in Ordnung und alle Beteiligten zufrieden seien, danach sei aber ein markanter Abfall in der Zufriedenheit zu verzeichnen.<br />
<br />
Diese Tatsache spricht eindeutig f&uuml;r eine gemeinsame Schule: Hier stellt sich ganz offen die Frage, wieso weiter an einem Schulsystem festgehalten wird, das trotz der offensichtlich abnehmenden Zufriedenheit aller Betroffenen, eine unzweckm&auml;&szlig;ige und k&uuml;nstliche Z&auml;sur beinhaltet. Die Antwort kann nur sein: Weg mit den alten und verkrusteten Strukturen und Platz f&uuml;r eine zeitgem&auml;&szlig;e Schulform, die den Bed&uuml;rfnissen der Kinder, Eltern und der Lehrkr&auml;fte entspricht.<br />
<br />
Christoph Peschek, Jugendgewerkschafter bringt es auf den Punkt: "Wenn 22,6 Prozent der Wiener Berufssch&uuml;lerInnen unzufrieden sind, dann ist dies ein klares Zeichen. Eine Zersprengung des alten Bildungssystems und eine v&ouml;llige Neuaufstellung der Berufsschulen sind notwendig. Die FSG-Jugend fordert die Gesamtschule f&uuml;r alle bis zur Vollendung der Schulpflicht und die Abschaffung aller anderen Formen. Im Bereich der Berufsschulen braucht es eine Schulzeiterweiterung auf mindestens zwei Tage pro Woche in allen Lehrjahren und neue<br />
inhaltliche Schwerpunktsetzungen. Nicht nur die Firmeninteressen m&uuml;ssen eine Rolle spielen, sondern vielmehr soziale Kompetenzen sowie die Zukunft der Jugendlichen."<br />
<br />
Den Erfolg der Gesamt- oder Neuen Mittelschule kann man in Wien sehr leicht an den Zahlen ablesen: &Uuml;berall dort, wo eine 'Neue Wiener Mittelschule' angeboten wird, steigt das Interesse rasant. Fast 2.000 Anmeldungen f&uuml;r das kommende Schuljahr an insgesamt 21 Wiener Mittelschul-Standorten sind ein deutliches Zeichen.<br />
<br />
-----<br />
<br />
Ergebnisse der Wiener Schulumfrage: <a href="http://www.wien.gv.at/bildung/schulumfrage/pdf/schulberfagung-bericht.pdf">PDF als Download</a><br />
<br />
Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch hat Wien&acute;s gr&ouml;&szlig;te Schulumfrage initiiert: <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100305_OTS0156/das-sind-die-ergebnisse-aus-wiens-groesster-schulbefragung">Das sind die Ergebnisse aus Wiens gr&ouml;&szlig;ter Schulbefragung</a><br />
<br />
FSG-Jugend zu Wiener Schulumfrage: <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100305_OTS0202/fsg-jugend-zu-wiener-schulumfrage-zersprengung-des-alten-bildungssystems">Zersprengung des alten Bildungssystems, v&ouml;llige Neuaufstellung der Berufsschulen ist notwendig!</a>]]></description>
</item>
<item>
<title>Mindestsicherung und Transferkonto</title>
<pubDate>2.3.2010 11:36</pubDate>
<author>Christine Lapp</author>
<link>http://www.campa.at/home/blog/showentry/2381</link>
<description><![CDATA[<small>von Christine Lapp</small><br /><br /><p>Nun hat sich diese Regierung schon zum zweiten Mal auf die Mindestsicherung geeinigt. Die Regierung davor hatte bereits dreimal eine Eingung zur Mindestsicherung. Doch die VP sprang in letzter Sekunde immer wieder vom Zug und ergibt sich den Geiferern, die meinen, dass die Mindestsicherung nur was für die soziale Hängematten sei und dass der Unterschied beim Verdienst jener mit Mindestsicherung, zu jenen mit Billigjobs zu gering sei. Dass jene Leute bei der Mindestsicherung ein konsequentes Programm zur Jobfindung abarbeiten müssen, sagt niemand laut, obwohl es im Entwurf drinnen steht. Alle Leute, die Mindestsicherung brauchen, müssen über das AMS einen Job suchen oder eine Schulung machen. Also keine Palmen und keine Hängematten, sondern anstellen, warten, hoffen, vorstellen und wieder hoffen, ob man in einer Firma genommen wird.</p><br />
<p>Dafür kommt Transparenz in öffentlichen Zahlungen. Ich finde, dass Transparenz unabdingbar ist, um Vertrauen in staatliche Institutionen zu haben. Finde es gut, wenn die Subventionen auch für kulturelle, wirtschaftliche und agrarische Zahlungen transparent gemacht werden. Denn ein besseres Verständnis, wie der Staat abläuft, ist immer besser als dumpfe Uninformiertheit.</p><br />
<p>Allerdings darf man dabei nicht den Fehler wie jener selbsternannte Sozialwissenschaftler begehen, dass man Versicherungsleistungen ebenfalls als Transferleistungen zählt, denn das ist unredlich. Egal ob bei der Arbeit oder Pension, wenn jemand arbeitslos wird oder in Pension geht, hat er/sie vorher in das jeweilige System einbezahlt. Und kriegt keine ALMOSEN vom Staat sondern bekommt seine/ihre LEISTUNGEN zurück.</p>]]></description>
</item>
<item>
<title>20 testen oe2020.at</title>
<pubDate>23.2.2010 12:00</pubDate>
<author>Marko Zlousic</author>
<link>http://web2politik.wordpress.com/2010/02/23/20-testen-oe2020-at/</link>
<description><![CDATA[Diesen Freitag, am 26.2., startet die Initiative ?Österreich 2020? ihren Online-Auftritt. Nach einigen Wochen intensiver Planung und Entwicklung wird dann ein erstes Ergebnis des gesamten Projekts präsentiert: eine Plattform, die den Anspruch hat, die einzelnen Diskursgruppen und ihre Arbeit gebührend zu präsentieren und gleichzeitig eine breite und konstruktive Beteiligung zu fördern.
Während die Öffentlichkeit erst in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=web2politik.wordpress.com&blog=8878684&post=308&subd=web2politik&ref=&feed=1" />]]></description>
</item>
<item>
<title>Autoritäre Persönlichkeit</title>
<pubDate>22.2.2010 11:37</pubDate>
<author>Jörg Leichtfried</author>
<link>http://weblog.joerg-leichtfried.at/?p=846</link>
<description><![CDATA[Worin liegt der Reiz am Revolutionären ? Warum interessiert man sich für Personen die eindeutig Falsches sagen und Falsches tun, und warum halten sich diese Personen beständig an der Macht? Ein bereits sehr altes Erklärungsmodell basiert auf der autoritären Persönlichkeit, deren psychonalaytische Frage war worin die psychologischen Grundlagen von Vorurteilen, insbesondere von antisemitischen, zu finden [...]]]></description>
</item>
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