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    <title>Redblogs.at - Menschen in der Politik</title>
    <link>http://www.redblogs.at</link>
    <description>Rote Blogs der SPOE</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>02.07.12 </pubDate>
    <lastBuildDate>02.07.12</lastBuildDate>
    <docs>http://www.redblogs.at</docs>
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		<title>SPOE Logo</title>
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<title>Beim Parteitag der PSOE</title>
<pubDate>6.2.2012 10:14</pubDate>
<author>Hannes Swoboda</author>
<link>http://www.hannes-swoboda.at/?p=5326</link>
<description><![CDATA[<p><a href="http://www.hannes-swoboda.at/wp-content/uploads/2011/11/swo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4990" title="swo" src="http://www.hannes-swoboda.at/wp-content/uploads/2011/11/swo-150x150.jpg" alt="swo" width="150" height="150" /></a>Am Wochenende nahm ich am Parteitag der spanischen SozialistInnen, der PSOE teil. In meiner kurzen Rede zu Beginn des Parteitags unterstrich ich die Bedeutung der gesellschaftlichen Reformen, die unter Gonzales und Zapatero durchgeführt wurden. Insbesondere die Stellung der Frauen wurde massiv verbessert. Das alles ist jetzt unter der konservativen Regierung&#8230;</p>]]></description>
</item>
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<title>Gedenken an einen großen Reformer</title>
<pubDate>3.2.2012 10:45</pubDate>
<author>Andreas Schieder</author>
<link>http://www.schieder.spoe.at/?p=12970</link>
<description><![CDATA[Vor 25 Jahren verstarb Christian Broda. Der langjährige Politiker, der unter anderem im Bundesrat, dem Nationalrat und als Justizminister fungierte, zählt ohne Zweifel zu den großen Reformern der Justizpolitik in Österreich. In einer Gedenkveranstaltung wurden am 1. Februar die größten Leistungen von Christian Broda nochmals gewürdigt: etwa die große Strafrechtsreform, die Aufhebung der Todesstrafe, die [...]]]></description>
</item>
<item>
<title>Wir lassen in der Arbeitsmarktpolitik nicht locker!</title>
<pubDate>1.2.2012 14:30</pubDate>
<author>Tanja Wehsely</author>
<link>http://www.tanja-wehsely.at/2012/02/wir-lassen-in-der-arbeitsmarktpolitik-nicht-locker/</link>
<description><![CDATA[ SP-Tanja Wehsely: Wir lassen in der Arbeitsmarktpolitik nicht locker!Wir lassen in der Arbeitsmarktpolitik nicht locker! Gezielte Investitionen für Beschäftigte und Jugendliche&#8220;Die Unterstützung der Wienerinnen und Wiener am Arbeitsmarkt bleibt weiterhin Priorität der Wiener Stadtregierung&#8221;, betont SP-Landtagsabgeordnete Tanja Wehsely, &#8220;wir unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten alles, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Wir tätigen [...]]]></description>
</item>
<item>
<title>Stadt Wien und WGKK: Gemeinsam für Kinder- und Jugendgesundheit</title>
<pubDate>1.2.2012 12:53</pubDate>
<author>Sonja Wehsely</author>
<link>http://www.sonja-wehsely.at/?p=1533</link>
<description><![CDATA[Die Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse haben gemeinsam ein umfassendes Paket geschnürt, um die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.
Die extramurale Gesundheitsversorgung von entwicklungsgefährdeten Kindern oder Kindern mit einer Behinderung oder einer psychischen Erkrankung ist seit vielen Jahren ein Thema, bei dem es in Wien Verbesserungsbedarf gibt, wie auch vom Kontrollamt bereits festgestellt [...]]]></description>
</item>
<item>
<title>Jänner Woche in Straßburg</title>
<pubDate>28.1.2012 16:59</pubDate>
<author>Josef Weidenholzer</author>
<link>http://weidenholzer.eu/2012/01/28/eine-woche-in-strasburg/</link>
<description><![CDATA[Die erste Straßburg Woche des Neuen Jahres werde ich so schnell nicht vergessen. Ich habe sie sehr bewusst erlebt, obwohl mich eine Grippe geplagt hat. Im Mittelpunkt stand die zur Halbzeit der Legislaturperiode anstehende Neuwahl des Präsidiums. Eigentlich war es ja ?ausgedealt?, dass unser Fraktionsvorsitzender Martin Schulz dem Christdemokraten Polen Jercy Buzek nachfolgen sollte. Dennoch [...]]]></description>
</item>
<item>
<title>Landtag: Antrag Schaffung einer europäischen Ratingagentur</title>
<pubDate>27.1.2012 14:38</pubDate>
<author>Siegi Lindenmayr</author>
<link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3326</link>
<description><![CDATA[<small>von Siegi Lindenmayr</small><br /><br /><img title="Willkommen in Wien und Europa" src="http://www.redbook.at/media/image/imagetool/240/willkommen-in-wien.jpg" alt="Willkommen in Wien und Europa" /><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE"><strong>Beschluss- (Resolutions-) Antrag </strong></span><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE">der Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Elisabeth Vitouch, Ernst Woller, DI Omar Al-Rawi, Heinz Hufnagl, Siegi Lindenmayr, Barbara Novak und Sybille Straubinger (SPÖ) sowie <br />Dr. Monika Vana und FreundInnen (GRÜNE) zu Post 2 betreffend <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="color: #ff0000;">Schaffung einer europäischen Ratingagentur</span></strong>, eingebracht in der Sitzung des Wiener Landtages am 27.1.2012.</span><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; color: black; font-size: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"> </span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; color: black; font-size: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE">Die Monopolstellung der drei großen US-amerikanischen Ratingagenturen (Standard&Poors, Moody?s und Fitch), die allzu offensichtlich wirtschaftliche Interessen der USA bzw. US-amerikanischer Banken bedienen und zudem 2008 auch durch erhebliche Fehlbewertungen aufgefallen sind, sollte beendet werden. Alle drei Agenturen führen die USA (mit der Staatsschuldenquote von etwa 100 % gemessen am BIP) auch heute noch als Schuldner von höchster Kreditwürdigkeit, während sie die europäische Finanzpolitik und Staaten mit einer deutlich geringeren Staatsverschuldung (wie Österreich) negativ bewerten.</span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; color: black; font-size: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none; mso-layout-grid-align: none;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; color: black; font-size: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE">Weil nicht auszuschließen ist, dass es zwischen den Akteuren in diesen Agenturen und US-amerikanischen Investmentbanken gemeinsame Profitinteressen und Absprachen gibt, ist die Einrichtung einer das Gemeinwohl in den Vordergrund stellenden europäischen Ratingagentur eine zweckmäßige Möglichkeit, sich aus dieser Abhängigkeit zu befreien.</span><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE"> </span></p><br />
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Trebuchet MS;">Die gefertigten Landtagsabgeordneten stellen daher gemäß § 27 Abs. 4 der Geschäftsordnung des Landtages für Wien folgenden<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"></strong></span></span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="text-align: center; margin: 0cm 0cm 0pt;" align="center"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE"> </span></strong></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE">Beschluss- (Resolutions) Antrag</span></strong></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE"> </span></p><br />
<h2 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-style: normal;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Trebuchet MS;">Der Landtag wolle beschließen:</span></span></span></h2><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt;" lang="DE"> </span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt;" lang="DE">Die Bundesregierung und die österreichischen EU-Abgeordneten mögen sich für die Schaffung einer großen dem Gemeinwohl in den Vordergrund stellenden europäischen Rating-Agentur einsetzen, damit es zu einer objektiveren Bewertung der Kreditwürdigkeit der EU- und Euro-Mitgliedstaaten kommt.</span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt;" lang="DE"> </span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE">In formeller Hinsicht wird die sofortige Abstimmung verlangt. </span><span style="font-family: "Trebuchet MS"; font-size: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt;" lang="DE">Wien, 27.1.2012</span></p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Die 6 roten Positionen für ein gutes Wiener Zusammenleben</title>
<pubDate>23.1.2012 15:50</pubDate>
<author>Peko Baxant</author>
<link>http://www.pekobaxant.at/stories/die-6-roten-positionen-fuer-ein-gutes-wiener-zusammenleben/</link>
<description><![CDATA[<a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/WIEN.gif"><img title="" height="66" alt="WIEN" width="100" align="left" onclick="javascript:openPopup('http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/WIEN.gif',301,200);return false;" class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/WIEN_small.gif" /></a><b>In Wien leben Menschen aus 183 L&auml;ndern der Erde. Sie leben, wohnen und arbeiten in einer der lebenswertesten St&auml;dte der Welt. Sie kommen in all ihrer Unterschiedlichkeit weitgehend gut miteinander aus. Wo es Probleme im Zusammenleben gibt, wird versucht, sie zu l&ouml;sen. Gemeinsam, friedlich, aber auch mit Nachdruck, wenn n&ouml;tig. Denn Wien soll ein guter Platz zum Leben bleiben. Das Wien, das mitten in einer Zeit globaler Ver&auml;nderungen Sicherheit, Chancen, Zukunft und ein gutes Lebensgef&uuml;hl geben soll.</b><br />
<br />
Damit das Zusammenleben funktioniert, m&uuml;ssen Grunds&auml;tze beachtet und vor allem auch gelebt werden. Menschen in der Wiener SP&Ouml; haben auf Basis der gro&szlig;en Mitgliederbefragung 2011 erarbeitet, wie diese elementaren Spielregeln des Zusammenlebens und Zusammenhalts in unserer Gesellschaft lauten und sie in den <b>Wiener Positionen</b> zusammengefasst. Die Wiener SP&Ouml; stellt sie nun der breiten &Ouml;ffentlichkeit zur Diskussion, ich m&ouml;chte sie den Leserinnen und Lesern meines Blogs auch nicht vorenthalten. Hier die <i>von mir unkommentierten Positionen</i> f&uuml;r ein gutes Zusammenleben: <br />
<br />
<b>Wer in Wien leben will, soll sich auch zu Wien und zu einem Zusammenleben in Respekt und R&uuml;cksichtnahme bekennen.</b><br />
Ein wesentlicher Teil der Wiener Lebensqualit&auml;t ist eine typische Wiener Lebensart, die nicht nur in unserer Stadt, sondern auch international gesch&auml;tzt wird. Sie st&uuml;tzt sich auf eine europ&auml;ische Kultur und Grundwerte wie Demokratie, Rechtsstaat, Trennung von Staat und Religion, Gewaltfreiheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Gleichheit von Frauen und M&auml;nnern. Bei aller Weltoffenheit erwar-ten wir, dass diese Grundwerte und die Menschenrechte von allen in dieser Stadt respektiert werden. In Wien darf es keine Ausgrenzung von Menschen geben. Wien bem&uuml;ht sich um ein Miteinander auf allen gesellschaftlichen Ebenen und in allen Stadtteilen. Basis daf&uuml;r sind gemeinsame Regeln und die gemeinsame Sprache.<br />
<br />
<b>Die gemeinsame Sprache in Wien ist Deutsch. Wer hier leben will, muss Deutsch k&ouml;nnen.</b><br />
Die gemeinsame Sprache der Verst&auml;ndigung in Wien ist Deutsch. Es besteht die Verpflichtung, Deutsch zu lernen. Erst die gemeinsame Sprache erm&ouml;glicht das Verstehen der Wiener Lebensart. Deutsch ist die Voraussetzung f&uuml;r Integration und ein auf allen Seiten funktionierendes Zusammenleben. Deutsch er&ouml;ffnet pers&ouml;nliche und berufliche Aufstiegschancen. Mehrsprachigkeit hilft bei der beruflichen und pers&ouml;nlichen Weiterentwicklung. Zeitgem&auml;&szlig;e Einrichtungen wie Kindergarten und Ganztagsschule helfen bei der Integration und der Entwicklung von Kindern zu gebildeten, aufgeschlossenen und m&uuml;ndigen Erwachsenen.<br />
<br />
<b>Wien w&auml;chst und ist auf dem Weg zur 2-Millionen-Metropole. Das ist gut so. Internationalit&auml;t und Weltoffenheit sind die Voraussetzungen, damit Wien erfolgreich bleibt und Chancen auf Arbeit und Wohlstand bietet.</b><br />
Die &#8222;Stadt ohne Ausl&auml;nder&#8220; gibt es im 21. Jahrhundert nicht. Vielfalt ist auch in Wien Realit&auml;t und alles, was die Stadt und unsere Gesellschaft bereichert, ist willkommen. Wien w&auml;chst, weil diese Stadt attraktiv ist wie kaum eine andere. Damit alle, die bereits hier leben, Chancen auf gute Arbeit und pers&ouml;nlichen Aufstieg haben, muss Wien ein starker Wirtschaftsstandort bleiben. Wo Fachkr&auml;fte fehlen, ist Zuwanderung notwendig. Sie muss klar geregelt sein. Ausbildung und Aufstiegschancen f&uuml;r Menschen, die bereits hier leben, m&uuml;ssen aber Vorrang haben.<br />
<br />
<b>Der Zugang zu sozialen Leistungen unserer Stadt und Gesellschaft gilt f&uuml;r alle. Jede/r muss aber zur Gemeinschaft und zum Erhalt der sozialen Sicherheit f&uuml;r alle beitragen.</b><br />
Wien h&auml;lt den Grundwert des Zusammenhalts hoch. Auch neuen Mitb&uuml;rgerinnen, Mitb&uuml;rgern und ihren Kindern m&uuml;ssen daher soziale Sicherheit, Aufstiegschancen und ein besseres Leben erm&ouml;glicht werden. Zugleich wird ihr Beitrag zur Gemeinschaft und zum guten Zusammenleben erwartet. Die Leistungen der Zuwanderinnen und Zuwanderer zum gemeinsamen Sozialsystem sind unverzichtbar und stellen sicher, dass dieses auch in Zukunft finanzierbar bleibt.<br />
<br />
<b>Alle Bev&ouml;lkerungsgruppen sollen in Wien aktiv am gesellschaftlichen Leben mitwirken. Sie sollen sich in ihrem privaten Umfeld, in ihrer Arbeitswelt, in &ouml;ffentlichen Einrichtungen und in der Politik engagieren k&ouml;nnen.</b><br />
Im nachbarschaftlichen Zusammenleben, in der Wirtschaft und in &ouml;ffentlichen Einrichtungen wie dem Gesundheitssystem oder dem Bildungswesen nehmen neue Wienerinnen und Wiener schon heute viele wichtige Aufgaben wahr. Sie tragen damit zum Gemeinwohl und zur Akzeptanz von Zuwanderinnen und Zuwanderern bei. Auch in der Politik sollen sich Zuwanderinnen und Zuwanderer engagieren und sichtbar Verantwortung f&uuml;r die Gestaltung des gemeinsamen Lebensumfeldes &uuml;bernehmen k&ouml;nnen.<br />
<br />
<b>In Wien kann man einer Religion angeh&ouml;ren oder auch nicht. Verhaltensweisen, die unseren gesellschaftlichen Regeln und Werten widersprechen, sind aber nicht erw&uuml;nscht.</b><br />
Religionen und Weltanschauungen k&ouml;nnen in Wien frei ausge&uuml;bt werden (&ouml;ffentlich und privat). Das ist ein Menschenrecht. Wien setzt auf den Austausch von Wissen, auf gegenseitigen Respekt und den Abbau von Vorurteilen zwischen Religionen und Kulturen. Religi&ouml;ser Fundamentalismus jedoch (egal aus welcher Richtung) wird nicht geduldet. Religi&ouml;se Bauten und Vereinslokale unterliegen ausnahmslos den gleichen Vorschriften wie andere Bauwerke auch.]]></description>
</item>
<item>
<title>Neues Jahr und andere Vorsätze</title>
<pubDate>8.1.2012 12:35</pubDate>
<author>Christine Lapp</author>
<link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3324</link>
<description><![CDATA[<small>von Christine Lapp</small><br /><br />]]></description>
</item>
<item>
<title>Klimawandel: Kein Schnee von gestern!</title>
<pubDate>30.11.2011 9:55</pubDate>
<author>Umweltblog</author>
<link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3319</link>
<description><![CDATA[<small>von Karin Kadenbach</small><br /><br /><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Die Herren und Damen der Welt haben sich beim Klimagipfel in Durban die Latte erschreckend niedrig gelegt. Doch die Umwelt lässt nicht mit sich verhandeln!</span></span></span></strong></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Auf www.orf.at war das gestern eine der Top-Meldungen: "<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Kein Schnee</strong>: Saisonbeginn mit großem Fragezeichen". Laut aktueller WIFO-Tourismusprognose für den Winter 2011/12 ist mit nominell stagnierenden bis maximal leicht steigenden Winterumsätzen zu rechnen, schreibt der ORF. </span></span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Während die Auswirkungen der <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Erderwärmung</strong> nicht nur in den "Entwicklungsländern", sondern auch bei uns in Europa nicht mehr zu leugnen sind, tagt in Durban (Südafrika) gerade der Welt-Klimagipfel. Ziel ist, einen Nachfolger für das <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">"Kyoto-Protokoll"</strong> zu finden, denn das Abkommen läuft 2012 aus! Von der Konferenz Durban ist wenig zu erwarten, denn China und die USA haben andere Prioritäten, als Verantwortung für den Klimaschutz zu übernehmen. Grund hätten die beiden Riesen ja genug: Sie tragen die größte Verantwortung für die Erderwärmung. Die <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">USA</strong> bläst 18 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen in die Luft, <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">China</strong> zeichnet für ein stolzes Viertel verantwortlich! Dass eine Klimapolitik ohne USA und China ein Fehlschlag ist, liegt auf der Hand.</span></span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Fotos und Floskeln statt Lösung</span></span></span></strong></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Trotzdem hat man sich in Durban getroffen, aber die Stimmung ist dementsprechend. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass am Ende 9. Dezember, wenn die Floskeln gesagt und die Fotos geschossen sind, alle ohne Nachfolgeregelung heim fliegen werden... Ich appelliere daher an die USA und China, sich nicht nur im Rahmen von nationalen Projekten für Klimaschutz stark zu machen. Wir brauchen auch einen Schulterschluss auf internationaler Ebene, denn nur so kann Klimapolitik Früchte tragen. </span></span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Aber auch wir in der EU müssen unsere Hausaufgaben machen. Die Mitgliedsstaaten werden ihren CO2-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 senken. Bei den Klimaverhandlungen in Kopenhagen hat die EU der Weltgemeinschaft angeboten, die Emissionen um 30 Prozent zu drosseln, wenn andere Staaten mitziehen. Die EU ist abgeblitzt.</span></span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Soll die EU, vor allem jetzt, in Zeiten der Krise, eine <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Vorreiterrolle</strong> spielen? Ich denke: Ja. Denn Wirtschaft und Umwelt sind kein Gegensatzpaar. Spätestens, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht, und Schnee in Europa tatsächlich eine Angelegenheit von gestern ist, werden die Verhandlungsverweigerer merken, dass die Umwelt nicht mit sich verhandeln lässt.</span></span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Ihre EU-Abgeordnete</span></span></span></p><br />
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial;">Karin Kadenbach</span></span></span></p>]]></description>
</item>
<item>
<title>Onlinebeteiligung zur Zukunft des Öffentlichen Diensts gestartet</title>
<pubDate>28.11.2011 15:05</pubDate>
<author>Gabriele Heinisch-Hosek</author>
<link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3317</link>
<description><![CDATA[<small>von Gabriele Heinisch-Hosek</small><br /><br /><span class="messageBody">Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen, sich bei der Online-Beteiligung zum Reformdialog einzubringen und mitzumachen. Sagen Sie uns, wie Sie sich den öffentlichen Dienst der Zukunft vorstellen und welche Ideen aus Ihrer Sicht umgesetzt werden müssen. <br /><br /><span class="messageBody"><a href="http://www.reformdialog.at/ideensammlung/online-beteiligung/">http://www.reformdialog.at/ideensammlung/online-beteiligung/</a><br /></span></span>]]></description>
</item>
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